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Kultur geht durch den Magen

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Essen und Trinken sind Ausdruck von kulturellen Konzepten und Identitäten, prägen Stereotype und Vorurteile. Über Essen und Trinken wird zugleich Status, Herkunft, kulturelle Repräsentation und Zugehörigkeit bekundet. Nahrungsmittel und Rezepte wandern um die Welt, verändern und bereichern Essgewohnheiten. Neben Prozessen der kulinarischen Globalisierung (Fast Food, Global Food) ist eine Rückbesinnung auf lokale Nahrungstraditionen und Zubereitungsformen (Local Food, Slow Food) zu erkennen.

Kultur geht durch den Magen“, so das Thema des Ausstellungsprojektes, das die vier Studierenden Paula Göbel, Lena Keller-Bischoff, Akiko Rive und Siobhan Kaltenbacher in diesem

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Semester unter der Leitung von Dr. Andreas Volz konzipierten. Verbunden war es mit dem gleichnamigen Seminar zur Kulinarischen Ethnologie, das im Sommersemester 2013 stattgefunden hatte.

In Zusammenarbeit mit der Leiterin der ethnologischen Sammlungen Freiburgs Tina Brüderlin konnte die Ausstellung eine Woche lang präsentiert werden. Die Ausstellungseröffnung fand am 24. Januar 2014 im Naturmuseum Freiburg statt. Im Rahmen dieser Ausstellung, die sich mit den Themen Essen und …  Identität, Gender, Status, Vorurteile befasste, entstand auch dieses Video. Freiburger*innen aus aller Welt geben darin persönliche Antworten auf die zentralen Fragen der Ausstellung. 

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