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Mentoring-Programm

Vorstellung von Seiten der Mentorinnen:

Beim Mentoring-Programm gibt es seit dem Sommersemester 2015 und dreht es sich rund um Themen, die das Studienprojekt betreffen, das Studierende sowohl im Bachelor (Hauptfach) als auch im Master absolvieren. Neben der fachlichen Vorbereitung, die von Seiten der Dozierenden übernommen wird (v.a. im sogenannten Mentorium), gibt es natürlich noch einige andere Fragen, die die Studierenden dabei bewegen: Wie finde ich überhaupt ein Thema, eine Region? Wie finanziere ich mein Projekt? Wann muss ich planen? Was passiert, wenn ich dort bin und nichts klappt? Was tue ich, wenn ich keine Interviewpartner finde? Was mache ich, wenn mein Praktikum ins Wasser fällt? Was mache ich mit meinen Daten? Und gibt es andere Leute, denen es vielleicht ähnlich geht?

JA: und genau deshalb gibt es das Mentoring-Programm. Hier bieten Studierende, die das Studienprojekt bereits hinter sich haben, einen informellen Rahmen, in dem es die Möglichkeit gibt, Fragen zu stellen, die sonst nicht gestellt werden können.

Das Mentoring-Programm soll nicht wie eine zusätzliche Lehrveranstaltung sein, sondern die freiwillige Möglichkeit bieten, sich mit den MentorInnen und vor allem auch mit KommilitonInnen über Planung, Sorgen, Freuden und Erfahrungen auszutauschen. Dieses soll vor allem denjenigen von Nutzen sein, die zur Zeit entweder 1. ihr Projekt vorbereiten, 2. sich gerade im Projekt befinden, 3. bereits zurück gekehrt sind.
 
 
Ansprechpartnerinnen:     Katharina Kiefel (katharina.kiefel@merkur.uni-freiburg.de)
                                             Eva Knapp (eva.knapp@jupiter.uni-freiburg.de)
 

 

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Katharina Kiefel - M.A. Ethnologie - 4. Semester


Hier in Freiburg habe ich den Bachelor Ethnologie und Musikwissenschaft studiert und im Rahmen des 5. Semesters als Studienprojekt zunächst ein Praktikum am Goethe-Institut Montréal, Kanada und relativ spontan anschließend daran eine 6-monatige Feldforschung zum Thema Indigenität im urbanen Raum durchgeführt. Dabei habe ich mich neben meiner Volunteer-Arbeit im Native Friendship Center Montréal als street worker vor allem mit der Übergangsphase Indigener aus Reservaten und ländlichen Gebieten in Großstädte befasst, in meinem Fall in Bezug auf die multikulturelle Großstadt Montréal. Dabei wurde ich vor allem mit der hohen Obdachlosigkeits- und Drogenabhängigkeitsrate unter Indigenen auf Montréals Straßen konfrontiert.


Momentan studiere ich im 4. Semester den Master Ethnologie und engagiere mich seit dem Sommersemester 2014 im Mentoringprogramm. Zurzeit plane ich einen weiteren Forschungsaufenthalt in Nordquébec. 

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Eva-Marie Knapp - M.A. Ethnologie - 2. Semester             

Hier in Freiburg habe ich den Bachelor Ethnologie mit Nebenfach Sinologie studiert. 2012 habe ich an der Lehrforschung in Yogyakarta, Indonesien teilgenommen und im Rahmen des Oberthemas Wahrnehmungen von Globalisierung eine kleine Forschung zu der Frage durchgeführt, wie die Rolle der Gamelan Musik, die als “traditionelle Musik Indonesiens” bekannt ist, von den SpielerInnen heute wahrgenommen wird. Im 5. Semester habe ich dann eine weitere selbstorganisierte Feldforschung in Auckland, Neuseeland durchgeführt bei der ich vor allem erfahren konnte, was es heißt, wenn eine Forschung nicht so abläuft, wie man es sich vorgestellt hat. In einem zweiten Anlauf habe ich über die Rolle der Maori Sprache bei Identitätskonstruktionen von nicht-Maori Neuseeländern geforscht, worüber ich anschließend auch meine Bachelor Arbeit geschrieben habe.
Zur Zeit studiere ich im 2. Semester den Master in Ethnologie und engagiere mich seit dem Sommersemester 2014 im Mentoringprogramm. Für den Master plane ich einen weiteren Forschungsaufenthalt.
 

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